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Hier bin ich am liebsten  
      Dies sind Ihre Lieblingsorte im Jahr 2007      
           
      Bremen-Eins-Hörerinnen und Hörer haben uns verraten, wo sie sich besonders gern aufhalten. Unser Reporter Michael Kruse hat sie dort besucht und berichtet von diesen Lieblingsorten.      
 
  Tanzsportgruppe Vorwärts
Fred Astaire, John Travolta oder Patrick Swayze. Diese drei begnadeten Tänzer kennt jedes Kind. Doch kennen Sie eigentlich Roland Lubenow? Der Bremen-Eins-Hörer ist ebenfalls ein sehr guter Tänzer und hat es gemeinsam mit seiner Ehefrau immerhin zum Übungsleiter beim Turn- und Sportverein Vorwärts in Bremen gebracht. Zweimal in der Woche legen sie mit Gleichgesinnten im Spiegelsaal der Tanzsportabteilung einen flotten Walzer aufs Parkett. Nach Pokalen oder Medaillen sucht man vergeblich. Wir sind nicht auf irgendwelche sportlichen Meriten aus, betont Roland Lubenow, sondern haben einfach Spaß am Tanzen.
  Tänzer auf dem Parkett [Quelle: Radio Bremen / Michael Kruse]
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Einige Mitglieder der Tansportgruppe Vorwärts
 
    AudioEinfach Spaß am Tanzen, [2'38]      
     

18. Dezember 2007 | Bremen Eins

     
           
  Ginseng-Farm bei Walsrode
Wer denkt, Ginseng wird nur in Asien angebaut, der irrt gewaltig. Auch in Bockhorn bei Walsrode gibt es eine Ginseng-Farm. Die Flora-Farm ist der Arbeitsplatz von Rosi Wolf und zugleich der Ort, wo sie am liebsten ist. Der Knolle werden wundersame Fähigkeiten zugeschrieben. So soll Ginseng die Konzentrationsfähigkeit steigern und den Alterungsprozess hemmen. Natürlich schluckt auch die Bremen-Eins-Hörerin täglich eine Ginseng-Pille. Seit kurzem wird den Besuchergruppen auf der Flora-Farm auch Ginseng-Tee angeboten. Doch der schmeckt ziemlich bitter, sagt Rosi Wolf und verzieht schon bei dem Gedanken daran das Gesicht, den krieg ich nicht runter...
  Ginseng aus Walsrode [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
Vergrößern Ginseng von einer Farm aus Walsrode
 
    AudioWundersame Knolle aus Walsrode, [2'36]      
     

15. Dezember 2007 | Bremen Eins

     
    LinkHomepage der Flora-Farm      
           
  Dudelsack-Band
Crest of Gordon - City of Bremen Pipes and Drums. Wir sind Bremens beste Pipeband, findet Holger Schulz aus Twistringen, und der Mann hat Recht, denn Crest of Gordon ist zugleich Bremens einzige Dudelsackband. Wer hier mitmacht, ist meist ein Schottland-Verrückter. Bei öffentlichen Auftritten tragen die Trommler und Dudelsackspieler natürlich einen Kilt. Doch die Frage, was unter dem Schottenrock getragen wird, bleibt unbeantwortet. Das ist eines der letzten Rätsel der Menschheitsgeschichte, und so soll es bleiben, findet der Bremen-Eins-Hörer.
  Dudelsackband in Aktion [Quelle: Radio Bremen / Michael Kruse]
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Dudelsack-Band bei der Probe
 
    AudioBremens beste Pipeband, [2'45]      
     

1. Dezember 2007 | Bremen Eins

     
    LinkHomepage von Crest of Gordon      
           
  Huskies in Schwaförden
Ziehen Sie sich unbedingt alte Klamotten an, wenn Sie mich an meinem Lieblingsort besuchen, warnte Anke Rink aus Schwaförden bei Sulingen. Ein guter Tipp, denn wenn man den Auslauf ihrer fast 20 Huskys betritt, wird der Besucher von den Hunden stürmisch begrüsst und angesprungen. Familie Rink ist auf den Hund gekommen, und wer einmal mit dem von einem Dutzend Hunden gezogenen Schlitten eine Runde durch den nahegelegenen Wald gedreht hat, ahnt warum. Schlittenhunde-Rennen sind ein echtes Abenteuer, das zu allen Jahreszeiten ausgeübt werden kann. Wenn kein Schnee liegt, dann eben auf Rädern.
  Familie mit ihren Huskies [Quelle: Radio Bremen / MIchael Kruse]
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Huskies versprechen Freude und Abenteuer
 
    AudioSchlittenfahren mit Huskies, [2'36]      
     

1. Dezember 2007 | Bremen Eins

     
           
  Kirchenchor in Bassum
Die Akustik in der Bassumer Stiftskirche ist hervorragend, so dass regelmäßig Tonaufzeichnungen in dem altehrwürdigen Gotteshaus gemacht werden. Einmal in der Woche fährt Sibylle Käsemeyer aus Stuhr nach Bassum - zur Chorprobe unter der Leitung des Kantors Siegfried Rohlfing. Seit zehn Jahren singt die Bremen-Eins-Hörerin nun schon im Chor, dem fast hundert Sänger und Sängerinnen angehören. Das ist Balsam für meine Seele, alle schweren Gedanken sind anschließend verflogen, freut sich Sibylle Käsemeyer über den Ort, an dem sie am liebsten ist.
  Kirchenchor beim Auftritt in der Bassumer Stiftskirche [Quelle: Udo Meissner]
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Beim Singen alles und sich selbst vergessen
(Foto: Udo Meissner)
 
    AudioSingen ist Balsam für die Seele, [2'42]      
      17. November 2007 | Bremen Eins      
           
  Hexenhaus mit Energieraum
Schon von außen fällt das Haus im Bremer Stadtteil Woltmershausen aus dem Rahmen: es ist lila angestrichen. "Mein Hexenhaus ist der Ort, wo ich am liebsten bin", sagt Barbara Kleibor, die gar nicht aussieht wie man sich gemeinhin eine Hexe vorstellt. Weder Buckel noch Warze auf der Nase, dafür besitzt die Bremen-Eins-Hörerin drei echte Hexenbesen. In ihrem Energieraum trifft sie sich regelmäßig mit Gleichgesinnten. Umhüllt vom Duft der Räucherstäbchen wird meditiert, es werden Tarot-Karten gelegt und wenn es sein muss, vertreibt die "weiße Hexe" auch schon mal böse Geister.
  Hexenhaus-Energieraum [Quelle: Radio Bremen / Michael Kruse]
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"Hexe" Barbara Kleibor (links) in ihrem Energie-Raum
 
    AudioEnergie tanken im Hexenhäuschen , [2'33]      
      17. November 2007 | Bremen Eins      
           
  Gemeindearbeiter in Wietzen
Wietzen, das ist eine kleine Gemeinde mit 2.200 Einwohnern und zwischen Nienburg und Sulingen gelegen. In diesem Ort gibt es einen Bürgermeister und einen einzigen Gemeindearbeiter. Der heißt Hartmut Röpe und ist in Wietzen das Mädchen für alles. Er ist zuständig für die Grünanlagen, für Straßen und Wege, und wenn eine Straßenlaterne ihren Geist aufgibt, dann kommt er auch. "Mein Mann ist mit der Gemeinde verheiratet", sagt seine Ehefrau. Wietzen - das ist der Ort, wo Bremen-Eins-Hörer Hartmut Röpe am liebsten ist.
  Gemeindearbeiter aus Wietzen [Quelle: Radio Bremen / Michael Kruse]
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Hartmut Röpe (grüne Jacke) mag seine Gemeinde Wietzen
 
    AudioGemeinde Wietzen, [2'38]      
      17. November 2007 | Bremen Eins      
           
  Seniorenbegegnungsstätte Wehrschloss
Seit nunmehr sieben Jahren leitet Bremen-Eins-Hörerin Ursel Greulich die Seniorenbegegnungsstätte Wehrschloss im Bremer Stadtteil Hastedt. Das Programm für die betagten Männer und Frauen reicht vom zünftigen Skat bis zur schweißtreibenden Gymnastikstunde. Beim Sport ist erstaunlicherweise kein einziger Mann vertreten, dafür aber zahlreiche immer noch sehr gelenkige Rentnerinnen, von denen manche das 80. Lebensjahr schon lange überschritten hat. Alle haben eines gemeinsam: Das regelmäßige Treffen in der Seniorenbegegnungsstätte Wehrschloss ist eine willkommene Abwechslung vom Alltag.
  Wehrschloss [Quelle: Michael Kruse]
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Ursel Greulich zeigt auf das Eingangsschild vom Wehrschloss
 
    AudioDie Wehrschloss-Begegnungsstätte, [2'31]      
      31. Oktober 2007 | Bremen Eins      
    LinkHomepage der Begegnungsstätte Wehrschloss      
           
  Mit dem Rad zum "Hohen Berg"
Ute Thaden ist - egal, ob es stürmt oder schneit - Radfahrerin aus Leidenschaft. Die ganze Region um Bremen hat sie mit ihrem Drahtesel, einem alten Damenfahrrad, schon erkundet. Eine Tour ist dabei ihre absolute Lieblingsstrecke und führt zum höchsten Punkt im Großraum Bremen: der "Hohe Berg", der in Ristedt bei Syke liegt. Die Erhebung war früher mal militärisches Sperrgebiet und hat sich inzwischen zu einem beliebten Ausflugsziel gemausert. Der Hohe Berg misst stolze 58,5 Meter über Normal Null und ist der Ort, wo die Bremen-Eins-Hörerin am liebsten ist.
  Radtour zum Hohen Berg [Quelle: Michael Kruse]
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Radtour zum "Hohen Berg" in Ristedt bei Syke
 
    AudioRadtour zum Ristedter Berg, [2'36]      
      25. Oktober 2007 | Bremen Eins      
           
  Ehrenamtliche geführte Bücherei "Buche"
Mit einem Dutzend Mitstreitern betreibt Bergit Rugulies-Taege die ehrenamtliche Bibliothek "Buche" in Bremen-Sebaldsbrück. Dieser Stadtteil wird oftmals sehr stiefmütterlich behandelt, bedauert die Bremen-Eins-Hörerin. Deshalb engagiert sie sich in ihrer Freizeit in der kleinen Bücherei, die in einer Hauswirtschaftsschule untergebracht ist. Gemeinsam brüten die "Bücherwürmer" aus, welche literarischen Werke angeschafft werden sollen. Äußerst beliebt - besonders bei den Frauen - sind Kriminalromane. Für ganze sechs Euro im Jahr kann man so viele Bücher ausleihen, wie man will!
  Bücherei Buche [Quelle: Michael Kruse]Vergrößern Die Menschen hinter der ehrenamtlich geführten Bücherei in Sebaldsbrück  
    AudioEhrenamtliche Bücherei in Sebaldsbrück, [2'37]      
      18. Oktober 2007 | Bremen Eins      
           
  Clogging-Gruppe in Achim
Wer denkt, dass der Stepptanz "Clogging" etwas mit Tanzen in Cloggs zu tun hat, ist auf dem völlig falschen Dampfer. Clogging ist eine Art irischer Squaredance, der bundesweit von "Riverdance" und den "Tap-Dogs" präsentiert wird. Doris Voss zieht jeden Sonntag die Cloggingschuhe an, unter deren Sohle Metallplatten befestigt sind. In einer Kindertagesstätte in Achim steppt der Bär, oder besser gesagt, dort steppt die Bremen-Eins-Hörerin mit ihrer Truppe "The Mixture". Die Clogging-Gruppe ist der Ort, wo Doris Voss am liebsten ist.
  Clogginggruppe beim Tanzen [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Hier "steppt der Bär"...
 
    AudioDie Achimer Clogger, [2'22]      
      13. Oktober 2007 | Bremen Eins      
    Linkwww.the-mixture.de      
           
  Akkordeonspieler bei "Herbert im Keller"
Einmal in der Woche treffen sich sechs Akkordeonspieler im Keller von Herbert Hiller in der Bremer Neustadt. Der ehemalige Berufsmusiker ist der musikalische Kopf der Truppe, die sich "Hillers Nostalgie-Ensemble" nennt. Im Keller üben Bremen-Eins-Hörerin Irmgard Haje und die anderen Musiker für ihren nächsten öffentlichen Auftritt. Ihr Repertoire umfasst Tanzmusik, Schlager und Oldies. Apropos Oldies, einige der Akkordeonspieler sind schon fast 80 Jahre alt.
  Akkordeonspieler [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Hillers Nostalgie-Ensemble in Aktion
 
    AudioHillers Nostalgie Ensemble, [2'43]      
      6. Januar 2007 | Bremen Eins      
           
  Frühschoppen in der Eckkneipe
Inge Böhm ist am liebsten beim Frühschoppen in der Kneipe "Elkes Stübchen" im Bremer Stadtteil Hastedt. Allerdings steht die Bremen-Eins-Hörerin nicht vorm Tresen sondern hinter der Theke. Dort zapft sie jeden Sonntagvormittag Bier für ihre Stammgäste, während im Hintergrund natürlich "Bremen eins" läuft. Die 70 Jahre alte Wirtin hat immer einen zotigen Witz auf Lager und stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte ihrer Gäste. Um Schlag 12 Uhr gibt Inge Böhm einen aus: Jeder bekommt das zuletzt bestellte Getränk noch einmal auf Kosten des Hauses serviert.
  Wirtin in der Eckkneipe [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Inge Böhm steht am liebsten hinterm Tresen in der Kneipe "Elkes Stübchen"
 
    AudioHillers Nostalgie Ensemble, [2'27]      
      29. September 2007 | Bremen Eins      
           
 

Gesamtschule in Gröpelingen
Jeden Tag fährt Eileen Ehmke aus Bremen-Nord eine Stunde zu ihrer Schule, der Gesamtschule West im Stadtteil Gröpelingen. Der Weg lohnt sich, findet die 10-jährige Schülerin aus der 6 b, denn: "Ich liebe diese Schule!" Nette Mitschüler, nette Lehrer und obendrauf ein leckeres Mittagessen - die Gesamtschule ist eine Ganztagsschule - was will man mehr? Und der Besuch des Reporters Michael Kruse macht den Unterricht heute mal besonders spannend.

  SchülerInnen der Gesamtschule Gröpelingen [Quelle: Radio Bremen]
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Eileen Ehmke aus Bremen-Nord ist am liebsten in ihrer Schule, der Gesamtschule West im Stadtteil Gröpelingen
 
    AudioEin weiter Weg zur Schule, der sich lohnt, [2'43]    
      22. September 2007 | Bremen Eins    
    Linkwww.gesamtschule-west.de    
           
 

Wellness-Raum in der Tankstelle
Während der Arbeitszeit faulenzen? Wenn das der Chef wüsste! Bei der Chefin von Bremen-Eins-Hörerin Sonja Matzick sind Auszeiten sogar ausdrücklich erwünscht. Sie hat für ihre Belegschaft extra einen Ruheraum eingerichtet. Wenn es der Betrieb an der Tankstelle in Bremen-Nord zulässt, verschwinden die Mitarbeiter für ein Viertelstündchen in den Wellness-Raum, um dort neue Energie aufzutanken. Ein Ruhesessel, den man auf Liegeposition verstellen kann, klassische Musik und ein Zimmerbrunnen sorgen für Entspannung.

  Wellness-Sessel [Quelle: Radio Bremen]
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Ein Ausruh-Raum am Arbeitsplatz nützt auch dem Arbeitgeber
 
    AudioZwischendurch Pause machen, [2'33]      
      13. September 2007 | Bremen Eins      
   
VideoWellnessraum an der Tankstelle, [2'11]
  Von Jan Rimpl.
25. September 2007 | buten un binnen
     
           
 

Spieleclub Stechmücke
Ulrice Czehowsky ist eine Spielernatur. Im Spieleclub Stechmücke findet sie 30 Gleichgesinnte, die sich alle zwei Wochen im Bremer Stadtteil Grolland treffen, um ihrer Spielfreude nachzugehen. Klassiker wie "Mensch ärgere Dich nicht" sind eher nicht angesagt, es werden vielmehr neue Brettspiele ausprobiert. Jedes Jahr fahren die Stechmücken zu den Deutschen Meisterschaften im Mannschaftsbrettspiel. "Langweilig wird es bei uns nie“, findet Bremen-Eins-Hörerin Ulrice Czehowsky. "Beim Spielen befinde ich mich in einer anderen Welt und kann herrlich abschalten."

  Menschen beim Spielen [Quelle: Radio Bremen]
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Spielen bis zur Meisterschaft
 
    AudioHier können sich Spielernaturen ausleben, [2'37]      
      9. September 2007 | Bremen Eins      
    Linkwww.stechmuecke.net      
           
 

Imkereimuseum
Heinz-Günther Eggers ist ein Typ, auf den die Bienen fliegen. 2004 hat sich der Imker einen Traum erfüllt und in einem ehemaligen Schweinestall in Schafwinkel bei Visselhövede ein Imkereimuseum eingerichtet. Auch Kuriositäten sind im Museum zu finden, wie zum Beispiel eine Heizung, die ein mitfühlender Zeitgenosse entwickelt hat, damit seine Bienen im Winter nicht frieren. Völlig unnötig, denn die Tiere regeln seit Tausenden von Jahren die Temperatur im Stock durch Traubenbildung - vollkommen stromlos. "De Imkerstuuv", das ist der Ort, wo der Bremen-Eins-Hörer am liebsten ist.

  Imker mit Bienenkörben [Quelle: Radio Bremen]
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Auf Heinz-Günther Eggers fliegen die Bienen
 
    AudioHeinz-Günther Eggers Imkereimuseum, [2'37]      
      16. August 2007 | Bremen Eins      
    Linkwww.imkerstuuv.de      
           
 

Bei den Gnadenbrot-Pferden
Bei Sabine Bruns aus Fehrenbruch bei Zeven bekommen sechs Pferde ihr Gnadenbrot. Die Vierbeiner wären sonst als Pferdewurst beim Rossschlachter gelandet. Den Tieren geht es prima, kein Wunder, denn sie werden regelmäßig massiert. Die Bremen-Eins-Hörerin ist nämlich Tier-Physiotherapeutin und gibt ihr Wissen in Kursen an andere Pferdeliebhaber weiter. Mit Pferden wird leider viel Schindluder getrieben, klagt die Tierfreundin. Besonders im Profisport würden die Tiere manchmal als reine "Sportgeräte" behandelt.

  Pferde-Physiotherapeutin [Quelle: Radio Bremen]
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Gnadenbrot bei Pferdeliebhaberin Sabine Bruns
 
    AudioPferdemasseurin bei ihren Lieblingen, [2'37]      
      12. August 2007 | Bremen Eins      
    LinkHomepage von Sabine Bruns      
           
 

Im Drachenboot
Bremen-Eins-Hörerin Sabine Rogge ist nach eigenen Worten "kein Sesselpupser", sondern eine echte Wasserratte. Einmal in der Woche trifft sie sich mit den "Bremen Draggstars" an der Weser. Dann wird kräftig in die Hände gespuckt und gepaddelt, was das Zeug hält, beziehungsweise was ihre Tochter an Trommelschlägen vorgibt. Aus Kollisionen mit Ruderbooten ist das Drachenboot bisher stets als "Sieger" hervorgegangen. Übrigens, in einigen asiatischen Ländern ist Drachenbootfahren ähnlich populär wie bei uns Fußball.

  Drachenboot [Quelle: Radio Bremen]
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Mutter und Tochter beim Drachenboot-Fahren
 
    AudioDie Bremen Draggstars, [2'35]      
      2. August 2007 | Bremen Eins      
    Linkbremen4u: Paddeln auf die chinesische Art      
           
  In der Museumseisenbahn
Bernd Furch wohnt in Krefeld, fährt aber fast jedes Wochenende nach Bruchhausen-Vilsen, denn die Museumseisenbahn ist der Ort, wo er am liebsten ist. Dort hilft er - gekleidet in einer historischen Uniform - als Schaffner und Zugführer aus. Dem Bremen-Eins-Hörer haben es besonders die alten Dampf-Lokomotiven angetan. Mit gemütlichen 20 km/h geht es auf die 8 Kilometer lange Reise von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf und wieder zurück.
  Museumseisenbahn [Quelle: Deutscher Eisenbahn-Verein e.V.]
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Museumseisenbahn fährt von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf und zurück
 
    AudioFahrt mit der alten Dampflok, [2'31]    
      28. Juli 2007 | Bremen Eins      
    E-MailRadio-Bremen-Ausflugstipp: Museumseisenbahn      
    LinkHomepage der Museumseisenbahn      
           
  Frauenchor "Chroalle"
Ein Mann hat auch schon mal bei "Choralle" mitgesungen, doch weil der immer nur "Ein Jäger aus Kurpfalz" anstimmen wollte, hat man ihm schließlich den Laufpass gegeben. Nun ist "Choralle" aus Bremen-Kattenturm ein reiner Frauenchor und der Ort, wo Bremen-Eins-Hörerin Bianca Klauck am liebsten ist. Und das, obwohl Gesangslehrerin und Chorleiterin Andrea Praus ganz schön streng werden kann, wenn die Töne daneben liegen - wie unser Reporter Michael Kruse am eigenen Leib erfahren hat.
  Frauenchor Choralle [Quelle: Radio Bremen]
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Die Frauen vom Chor "Choralle"
 
    AudioDie Chorallen können singen, [2'41]      
      16. Juli 2007 | Bremen Eins      
           
  City-Café in Delmenhorst
Vor zehn Jahren ist der gebürtige Holländer Klaas König nach Delmenhorst gezogen und hat die Stadt gleich in sein Herz geschlossen. Seine Liebe ging sogar so weit, dass er ein Lied komponiert hat: "Delmenhorst, eine Stadt so schön wie der Norden". Die "Hymne" wurde ein Erfolg, 5.000 Exemplare hat er bereits unter die Leute gebracht. Ein Loblied singt der Bremen-Eins-Hörer auch auf sein Lieblingscafé in der Delmenhorster Fußgängerzone. Jeden Tag trinkt Klaas König im "City-Café" seinen Kaffee. "Natürlich schwarz", lacht er, "denn das macht schön".
  Bistro-Eingang [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Lieblingscafé in Delmenhorst
 
    AudioDas City-Café in Delmenhorst, [2'31]      
      10. Juli 2007 | Bremen Eins      
           
  Karateverein in Syke
Claudia Lox hat keine Angst, allein im Dunkeln nach Hause zu gehen. Schließlich weiß sich die Bremen-Eins-Hörerin zu verteidigen. Sie trainiert nämlich im Karateverein in Syke und trägt den schwarzen Gürtel. Bei den Kämpfen gibt es ab und zu blaue Flecken, aber Karate ist nun mal kein Wattebäuschchenwerfen, sagt sie. Trainer im Verein ist ihr Lebensgefährte Oliver Marahrens. Der hat sogar schon drei Zentimeter dicke Bretter mit der Handkante in zwei Teile geschlagen! Der Karateverein in Syke ist der Ort, wo die Bremen-Eins-Hörer Claudia Lox und Oliver Marahrens am liebsten sind.
  Karatekämpferinnen [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Kämpferinnen mit schwarzem Gürtel
 
    AudioKarate-Verein in Syke, [2'32]      
      8. Juli 2007 | Bremen Eins      
           
  Spinngruppe Oldenburg
Wie heißt es so schön bei Asterix? "Die spinnen, die Römer!“ In Oldenburg spinnt man mindestens ebenso gut. Die Bremen-Eins-Hörerinnen Renate Strempel und Kirsten Mook treffen sich mit anderen Frauen und Männern, um im "Bümmersteder Krug“ ihrem Hobby nachzugehen – und das ist Spinnen. Gemütlich sitzt man vor den teilweise sehr alten Spinnrädern, klönt, schnackt und lacht. Versponnen wird nicht nur die Wolle von Schafen, sondern auch die Fasern von Pflanzen oder sogar das ausgekämmte Fell von Nachbars Angora-Katze. Die Spinngruppe in Oldenburg – das ist der Ort, wo Renate Strempel und Kirsten Mook am liebsten sind.
  Spinnerinnen [quelle: Radio Bremen]
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Die "Spinnerinnen" aus Oldenburg
 
    AudioSpinngruppe Oldenburg, [2'32]      
      15. Mai 2007 | Bremen Eins      
           
  Seemannschor Langen-Debstedt
Es waren Seemannslieder, die die harte Arbeit an Bord von Segelschiffen für die Matrosen halbwegs erträglich gemacht haben. Die Zeiten sind längst vorbei, gleichwohl halten zahlreiche Shanty-Chöre in Norddeutschland die Tradition aufrecht. So auch der Seemannschor Langen-Debstedt, zwischen Bremerhaven und Cuxhaven gelegen. Rund 40 Sänger und Musiker treffen sich jede Woche zum Proben. Einer der stimmgewaltigen Shanty-Sänger ist Werner Albers, der selbst viele Jahre zur See gefahren ist. Der Seemannschor Langen-Debstedt ist der Ort, an dem der Bremen-Eins-Hörer am liebsten ist.
  Seemannschor in Langen-Debstedt [Quelle: Radio Bremen]
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Seemannschor-Sänger
 
    AudioSeemannschor in Langen-Debstedt, [2'39]      
      6. Juni 2007 | Bremen Eins      
    LinkHomepage vom Chor      
           
  Trommelkurs in Harpstedt
Wer am Mittwochabend nach Harpstedt fährt, dürfte schon von weitem den Rhythmus von Trommeln vernehmen. Dahinter stecken Hannelore Hibbe und ihr afrikanischer Trommelkurs unter der Leitung ihres Lehrers Komi, der aus Togo stammt. Der Trommelkurs in Harpstedt – das ist der Ort, an dem die Bremen-Eins-Hörerin am liebsten ist. Wie sie zu diesem ungewöhnlichen Hobby gekommen ist? Schon als junge Frau fand Hannelore Hibbe Schlagzeuger in Musikbands "cool“. Viele Jahre später hat sie es selbst mal mit afrikanischen Trommeln versucht und war sofort Feuer und Flamme.
  Trommelgruppe [Quelle: Radio Bremen]
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Trommelgruppe in Harpstedt
 
    AudioDie Trommler von Harpstedt, [2'34]      
      15. Mai 2007 | Bremen Eins      
           
  Indianer-Tipi
Wer den Geburtstag seiner Kinder nicht mit fettigen Hamburgern bei einer Fastfoodkette feiern will, der könnte die nächste Fete ja mal in einem echten Indianerzelt steigen lassen. Seit sieben Jahren veranstaltet Michaela Lewitz Kindergeburtstage in ihrem Tipi – so nennen Indianer vom Stamme der Lakota ihr Zelt (das der Apachen heißt übrigens Wigwam). Die Bremen-Eins-Hörerin aus Delmenhorst hat viele Indianer persönlich kennen gelernt und ist von der Philosophie der Ureinwohner Nordamerikas fasziniert. Den Respekt der Indianer gegenüber der Natur versucht Michaela Lewitz den Kindern spielerisch zu vermitteln – beim Basteln eines Medizinbeutels oder am Lagerfeuer. Ihr Tipi ist der Ort, wo sie am liebsten ist.
  Tipi [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Geburtstag im Indianer-Tipi
 
    AudioLehrreiches über das Indianerleben, [2'3]      
      15. Mai 2007 | Bremen Eins      
           
  Western Dancer, Bremerhaven
Wer an den Wilden Westen denkt, dem fallen Namen wie Billy the Kid oder Buffalo Bill ein. Aber haben Sie schon mal von Harald Fresen gehört? Vermutlich nicht, dabei sieht der Bremen-Eins-Hörer unter seinem Cowboyhut so aus, als wäre er gerade einem Westernfilm entsprungen. Der Tanzlehrer aus Bremerhaven ist am liebsten bei den Western-Dancern. Im Clubhaus bringt er seinen Schützlingen im Alter von 16 bis 70 Jahren das Tanzen zu Country Musik bei. Die Truppe tritt sogar öffentlich zu Westernshows auf. Beim Tanz tragen Männer und Frauen Cowboystiefel – allerdings ohne Sporen, weil man sonst, sagt Harald Fresen, "in den Holzdielen hängen bleiben würde".
  Western Dancers [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Tanzen zu Country Music
 
    AudioTanzen mit Cowboystiefeln, [2'26]      
      7. Mai 2007 | Bremen Eins      
    LinkWestern Dancer Bremerhaven      
           
  Unterwegs im Schülertaxi
Jeden Morgen fährt Uwe Schindler mit dem Großraumtaxi durch das Bremer Blockland, um seine Schützlinge abzuholen. Ein Schulbus wäre zu teuer, deshalb werden die acht Jungen und Mädchen mit dem Taxi zur Schule chauffiert. Wenn während der Fahrt noch mal kurz für Klassenarbeiten gelernt wird, drückt Uwe Schindler ein Auge zu. Dass auf die Schnelle noch Hausarbeiten im Auto erledigt werden, lässt er jedoch nicht durchgehen. Der Bremen-Eins-Hörer holt die Schüler nach Unterrichtsende auch wieder mit seinem Taxi ab und bringt sie zurück nach Hause – was für ein Service!
  Schülertaxi [Quelle: Michael Kruse]
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Mit dem Taxi zur Schule
 
    AudioChauffeur-Service zur Schule, [2'34]      
      30. April 2007 | Bremen Eins      
           
  Die Plattschnackers
Wenn sie platt sprechen kann, dann setzt das bei Gisela Blasius Glückshormone frei. Zuletzt hat die Bremen-Eins-Hörerin in Mönchengladbach gewohnt, es dort aber nach neun Jahren nicht mehr ausgehalten, weil sie das Niederdeutsche so vermisst hat. In Bremen hat Gisela Blasius nun eine Gemeinschaft gefunden, wo sie nach Herzenslust ihrer Leidenschaft nachgehen kann: Die Plattschnackers treffen sich regelmäßig im English Club in der Bremer Innenstadt. Dort werden plattdeutsche Lieder und Gedichte vorgetragen, sowie mit einem "Lütten“ auf die Geburtstage der Mitglieder angestoßen.
  Die Plattschnackers [Quelle: Radio Bremen, Michael Kruse]
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Gute Stimmung bei den Plattschnackers
 
    AudioGlückshormone bei den Plattschnackers, [2'34]      
      17. April 2007 | Bremen Eins      
    LinkDie Plattschnackers im English Club      
         
  Entenclub
Das Herz von Kay Schätzchen schlägt für Enten. Der Bremen-Eins-Hörer ist allerdings kein Mitglied in einem Geflügelzüchterverein, bei ihm dreht sich vielmehr alles ums "Blechgeflügel“. Auch wenn er mit seiner lahmen Ente auf der Autobahn bisweilen sogar von Lkws überholt wird – für Kay Schätzchen geht nichts über das eigenwillige Fahrgefühl in dem Klassiker aus Frankreich. Einmal im Monat trifft er sich mit anderen Gleichgesinnten zum Stammtisch. Dann brüten die "2CV-Freunde Bremen“ wieder gemeinsame Ausflugsfahrten aus. Kay Schätzchens Lebensmotto: "Ente gut, alles gut“.
  Ente mit Besitzer [Quelle: Radio Bremen]
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Ein Herz für "Blechgeflügel"
 
    Audio2CV-Freunde Bremen, [2'38]      
      2. April 2007 | Bremen Eins      
    LinkHomepage der 2CV-Freunde Bremen      
           
  Kegelclub
Vor über 40 Jahren haben 12 Bremer Jungs den Kegelclub "Scharfe Kante" gegründet. Bis heute kommen die Kegelbrüder zweimal im Monat zusammen – die Ehefrauen sind dabei ausdrücklich unerwünscht. Ohne Frauen kann man sich einfach besser unterhalten, finden die langjährigen Freunde. Bremen-Eins-Hörer Wilfried Dreier ist mit seinen 69 Jahren der Älteste im Bunde. Er will so lange mit seinen Jungs von der "Scharfen Kante" kegeln, bis er die Kugel nicht mehr hochheben kann.
  Kegler  [Quelle: Radio Bremen ]
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Gute Stimmung im Männer-Kegelclub
 
    AudioBei den Jungs von "Scharfe Kante", [2'38]      
      Von Michael Kruse.
2. April 2007 | Bremen Eins
     
    LinkHomepage von Scharfe Kante      
           
  Familien-WG
Peter Kurze ist am liebsten in seiner Familien-WG. Sie haben richtig gehört: Der Bremen-Eins-Hörer lebt mit seiner Ex-Frau Susanne und den gemeinsamen Kindern Hannah und Robert unter einem Dach. Vor sieben Jahren haben sich die Eheleute getrennt, wegen der Kinder hat man sich zur Wohngemeinschaft zusammengerauft. Mit dem neuen Partner seiner Ex, der auch zur Familien-WG gehört, versteht sich Peter Kurze übrigens blendend. Und wie es sich für eine gut funktionierende WG gehört, gibt es natürlich einen Abwasch- und Reinigungsplan.
  Familien-WG [Quelle: Radio Bremen]
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Getrennt aber zusammen: leben in einer Familien-WG
 
    AudioFamilie als WG, [2'31]      
      27. März 2007 | Bremen Eins      
           
  Schloss Schönebeck
Das Schönebecker Schloss wurde im 17. Jahrhundert erbaut und ist seit 55 Jahren im Besitz der Stadt Bremen. Der Herrensitz wurde inzwischen dem Heimat- und Museumsverein für Vegesack und Umgebung e.V. zur Nutzung übergeben. Bremen-Eins-Hörerin Ingeborg Greve genießt es, durch die historischen Räume zu wandeln, bevor die ersten Museumsbesucher kommen. In dieser halben Stunde hat sie "ihr" Schönebecker Schloss ganz für sich allein - dann ist dies der Ort, wo sie am liebsten ist.
  Schönebecker Schloss [Quelle: Radio Bremen]
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Schloss Schönebeck
 
    AudioIm Schönebecker Schloss, [2'33]      
      20. März 2007 | Bremen Eins      
    Link Heimatmuseum Schloss Schönebeck      
           
  Farmkindergarten Obervieland
Emma Gast ist die bisher jüngste Bremen-Eins-Hörerin, die sich für unsere Aktion gemeldet hat. Die Sechsjährige ist am liebsten in ihrem Farmkindergarten im Bremer Stadtteil Obervieland. Das Besondere an dem "tollsten Kindergarten der Welt" ist, dass Emma und ihre Freunde sich den ganzen Tag draußen aufhalten, egal ob es regnet, stürmt oder schneit. Die Kinder wissen, wie Schnee schmeckt, wie sich der Wind anfühlt und vor allem, wie der Frühling duftet.
  Kinder und Farm-Hund [Quelle: Radio Bremen]
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Kinder und Hund
 
    AudioIm Farmkindergarten , [2'26]      
      14. März 2007 | Bremen Eins      
    LinkHomepage des Kindergartens      
           
  Findorffmarkt
Drei mal in der Woche ist im Bremer Stadtteil Findorff schwer was los – dann ist nämlich Wochenmarkt. An allen drei Tagen dabei und immer mitten drin ist Bremen-eins-Hörerin Gabriele Grimberg-Stomm. Sie genießt die vielen Sinneseindrücke: die Farben und Düfte der Obst-, Gemüse- und Blumenstände. Mit vielen Marktbetreibern ist die gebürtige Kölnerin nach all den Jahren schon per Du. Und Zeit für das ein oder andere Schwätzchen ist immer drin.
  Gabriele Grimberg-Stomm auf dem Markt [Quelle: Radio Bremen]
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Blumen vom Findorffmarkt
 
    AudioAuf dem Wochenmarkt, [2'33]      
      28. Februar 2007 | Bremen Eins      
    LinkHomepage vom Findorffmarkt      
           
  Aumunder Sonntagskicker
Jeden Sonntag um punkt elf Uhr trifft sich Bremen-Eins-Hörer Holger Braun mit anderen Fußballbegeisterten auf dem Bolzplatz in Bremen-Nord - bei Wind und Wetter. Das Besondere an dieser Hobbytruppe ist die Tatsache, dass hier Väter gemeinsam mit ihren Söhnen kicken. Die jüngere Generation verfügt zwar über die deutlich bessere Kondition, das machen die Oldies aber mit Erfahrung und Stellungsspiel wieder wett.
  Sonntagskicker [Quelle: Radio Bremen]
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Väter und Söhne kicken gemeinsam
 
    AudioFamilienkicken, [2'35]      
      24. Februar 2007 | Bremen Eins      
           
  Imbissbude in der Bremer Neustadt
Kennen Sie eigentlich die erfolgreiche TV-Serie Dittsche? In der Pommesbude von Marcus Biermann geht es fast genauso zu wie im Fernsehen. Auch dort wird jeden Tag über das wahre Leben philosophiert. Nebenbei stärken sich die Kunden bei Currywurst und Pommes. Der Klassiker allerdings ist die Bremer Knackwurst. Bremen-Eins-Hörer Marcus Biermann hat den Schritt in die Selbstständigkeit nie bereut. Sein Imbiss "Brötchen & Co.“ ist der Ort, wo er am liebsten ist.
  Imbissbude [Quelle: Radio Bremen]
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Hier gibt's nicht nur Cola und Brötchen
 
    AudioFast wie bei Dittsche, [2'36]      
      18. Februar 2007 | Bremen Eins      
           
  Hundesportplatz in Verden
Die Vierbeiner kommen prima miteinander aus, die Zweibeiner ebenso. Kein Wunder, dass Christa Meyer und ihre Golden Retriever-Hündin Jule ihre Freizeit am liebsten auf dem Gelände des Hundezentrums Nord in Verden verbringen. Die Hunde können dort miteinander toben, lernen aber auch gleichzeitig Gehorsam und die Grundkommandos. Wir sind eine tolle Truppe, findet die Bremen-Eins-Hörerin, die dank ihrer Jule so richtig auf den Hund gekommen ist.
  Frauchen mit Hund [Quelle: Radio Bremen]
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Vergnügen für Hund und Halterin
 
    AudioMit Hunde-Interview , [2'32]      
      11. Februar 2007 | Bremen Eins      
           
  Ein eigenes Lädchen im Schnoor
Einen Traum verwirklicht hat sich Bremen-Eins-Hörerin Renate Rohrbach: Sie hat im Schnoor in Bremen ein kleines Geschäft eröffnet. Auf einer Fläche von gerade mal 12 Quadratmetern verkauft sie Andenken und Nippes an Touristen. Am häufigsten gehen die Bremer Stadtmusikanten über den Tresen; das andere Wahrzeichen Bremens, der Roland, ist eher ein Ladenhüter. Außerdem bietet Renate Rohrbach einen Verpackungsservice an: Geldgeschenke, Gutscheine oder Eintrittskarten werden von ihr originell verpackt.
  Renate Rohrbach in ihrem Laden [Quelle: Radio Bremen]