Zur Startseite von Radio Bremen Zur ARD
         
Zurück zu:Startseite Funkhaus Europa
         
 
Durch den Osten der USA      
        Reiseeindrücke von Lars Schweinhage      
       
        Die erste Station der Reise ist New York. In New York City steht das Auto, mit dem Lars Schweinhage durch die USA touren will. Das Service-Center der Autovermietung befindet sich allerdings in Neu Delhi. Die Sache mit dem Auto hat trotzdem geklappt. Lars ist unterwegs.

Das war im September 2008. Mittlerweile neigt sich das Abenteuer USA dem Ende entgegen.

Die erste Fahrt auf der Interstate durch Massachusetts in Richtung Vermont führte im bequemen Fahrzeug vorbei an viel grüner Natur. Lars reiste von Geschichte zu Geschichte und von Staat zu Staat im Nordosten der USA. Mit offenen Augen für all die Begebenheiten, über die es sich zu berichten lohnte. Er sprach mit vielen Menschen, fing die Stimmungen ein, machte Fotos.
Sehen und hören Sie seine Reiseeindrücke:

Foto: Lars Schweinhage [Quelle: Radio Bremen]
Lars Schweinhage

Foto: Auto [Quelle: Lars Schweinhager]
Bequem reisen

 
             
      InternBremen in Maine hat gewählt
               
 
Muslime in Maine vor der Wahl
Zwei bis sieben Millionen Muslime leben in den USA, genaue Zahlen gibt es nicht. Nach den Anschlägen vom 11. September waren sie großem Misstrauen ausgesetzt. Doch mittlerweile kommen die USA und seine Muslime gut miteinander aus. Es gäbe "deutlich weniger 'Kampf der Kulturen' als in Europa", schreibt der Einwanderungsforscher Peter Skerry vom Boston College.
Wie US-Muslime zu Obama und den Wahlen stehen, dem ist Lars Schweinhage in Portland im US-Bundesstaat Maine nachgegangen.
 
     
VideoMuslime in Maine vor der Wahl, [4'43]
  Von Lars Schweinhage.
             
               
 
Einwanderer vor der Wahl
Etwa 45 Millionen US-Bürger sind Latinos bzw. Hispanics, also Einwanderer aus Lateinamerika, der Karibik und Spanien. Damit stellen sie noch vor den Afroamerikanern die größte ethnische Minderheit in den USA dar. Ihr Einfluss auf die US-Politik wächst, für den Ausgang der Präsidentschaftswahl können ihre Stimmen entscheidend sein.

Roberto Rios [Quelle: Lars Schweinhage]
Roberto Rios aus Peru

 
     
VideoEinwanderer vor der Wahl, [4'08]
  Von Lars Schweinhage.
               
 
Mein amerikanischer Traum ist zu Ende
Die USA sind in einer Finanz- und Wirtschaftskrise. Dabei trifft es nicht nur sozial Schwache, die ohne Eigenkapital Häuser auf Pump gekauft haben und nun die Hypotheken nicht mehr zahlen können. Die Krise trifft den Mittelstand in den USA. Menschen, die gestern noch einen vernünftigen Job und ein Haus mit bezahlbaren Hypotheken hatten, verlieren ihren Job und ihre Häuser. Mit den fallenden Aktienkursen sind ihre Renten in Gefahr. Mittelständische Unternehmen und Unternehmer stehen unter Druck, weil sie kaum mehr Kredite von den Banken bekommen.
Lars Schweinhage hat einen Vater und seinen Sohn aus dem Mittelstand von Cleveland, Ohio getroffen, die unter der Wirtschaftskrise leiden und ihren amerikanischen Traum zerstört sehen.

Robert Birr Senior und Robert Birr Junior [Quelle : Lars Schweinhage]
Robert Birr Senior und Robert Birr Junior

 
     
VideoFinanzkrise trifft den Mittelstand, [4'42]
  Von Lars Schweinhage.
30. Oktober 2008 | Funkhaus Europa
             
               
 
Wirtschaft als Wahlkampfthema in Portsmouth
Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist das alles dominierende Wahlkampfthema. Nicht verwunderlich, dass deshalb täglich im Fernsehen darüber diskutiert wird, wie der Krise beizukommen ist. Auch die Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barck Obama versuchen, mit ihren Plänen zur Lösung der Krise zu punkten. Welcher Notfallplan hilft in Not geratenen Hausbesitzern, wie soll das Finanzsystem reformiert werden, wie werden neue Jobs geschaffen, welche Steuern sollen erhoben oder gesenkt werden. Ob sie damit Erfolg hatten und wie wichtig den Wählern das Thema Wirtschaftskrise ist, dem ist unser Reporter Lars Schweinhage in Portsmouth nachgegangen. Einer Kleinstadt an der Küste von New Hampshire, einem so genannten Swing-State. Hier führt keiner der beiden Kandidaten deutlich in den Umfragen.

McCain-Plakat [Quelle: Lars Schweinhage]
Wahlkampf

 
     
VideoWirtschaft Wahlkampfthema in Portsmouth, [3'45]
  Von Lars Schweinhage.
31. Oktober 2008 | Funkhaus Europa
      BildFotos: Portsmouth-Impressionen
               
 
Wahlkampfhelfer für Obama in Portsmouth
Am 4. November wird in den USA ein neuer Präsident gewählt wird. Im Kampf ums Weiße Haus liegt Barack Obama in den Umfragen vor John McCain. Trotzdem ruht man sich bei den Demokraten nicht auf diesem Vorsprung aus. Obamas Wahlkampf läuft auf Hochtouren, und seine Helfer gehen von Haustür zu Haustür, um für Obama zu werben. Besonders in Staaten wie New Hampshire, die als Swing-States oder Battleground-States bekannt sind. Hier liegen Demokraten und Republikaner laut Umfragen und alten Wahlergebnissen immer gleich auf.
Lars Schweinhage war in Portsmouth in New Hampshire bei einem solchen Wahlkampf an der Tür dabei.

Wahlkampfhelferin Anita [Quelle: Lars Schweinhage]
Wahlkampfhelferin für Barack Obama

 
     
VideoWahlkampfhelfer für Barack Obama, [4'47]
  Von Lars Schweinhage.
24. Oktober 2008 | Funkhaus Europa
      BildFotos: Wahlkampf in Portsmouth
               
 
Besorgte Bürger in Jeffersonville
700 Milliarden Dollar - so groß ist das Rettungspaket, das die US-Regierung nun doch unter Dach und Fach gebracht hat. Ob die US-Bürger dadurch jetzt wieder ruhiger schlafen, ist eine andere Frage. Trifft die Wirtschafts- und Finanzkrise nur Wallstreet und Hausbesitzer oder reicht sie weiter?
Lars Schweinhage hat sich in einem 500-Seelen-Dorf im Staat New York umgehört. Vor einem Supermarkt hat er mit Einwohnern von Jeffersonville gesprochen und gefragt, ob sie von der Finanzkrise betroffen sind.

Vor dem Supermarkt [Quelle: Lars Schweinhage]
Vor dem Supermarkt

 
     
VideoVorm Supermarkt in Jeffersonville, [3'40]
  Von Lars Schweinhage.
4. Oktober 2008 | Funkhaus Europpa
      BildFotos: Jeffersonville
             
               
 
Woodstock-Feeling
Einen Blick auf die berühmte Festivalwiese zu werfen, können sich selbst diejenigen nicht verkneifen, für die Woodstock nur eine Legende ist, die sie nicht wirklich berührt. Lars besuchte den Ort Bethel im Bundesstaat New York, dort, wo das Festival stattgefunden hatte. Und einige Anhänger der guten alten Zeit, sind immer noch in der Nähe.

Grandfather Woodstock [Quelle: Lars Schweinhage]
Grandfather Woodstock

 
      BildFotos: Woodstock-Impressionen
             
               
 
Besuch bei einer Radiostation
Die Finanzkrise beschäftigt die Amerikaner rund um die Uhr und ist ständiges Thema in den Medien. So auch in einer Sendung in einer kleinen lokalen Radiostation in Jeffersonville im Bundesstaat New York. Lars Schweinhage war zu Besuch im Studio bei Dick Risling, der eine Talkshow moderiert.

Radiostation [Quelle: Lars Schweinhage]

 
     
VideoBesuch bei Radiostation in Jeffersonville, [3'28]
  Von Lars Schweinhage.
1. Oktober 2008 | Nordwestradio
      BildFotos: Lokalradio
               
 
Die Finanzkrise auf dem Land
Das Finanzsystem der USA ist in einer schweren Krise. Große Hypotheken- und Investmentbanken sind pleite. Die US-Regierung will eingreifen und Banken helfen, indem sie ihnen mit Steuergeldern so genannte faule Kredite abkauft. Also Kredite, die Kreditnehmer nicht zurück zahlen können. Im US-Fernsehen wird darüber von morgens bis abends berichtet. Analysten, Kongressabgeordnete und Journalisten reden sich die Köpfe heiß, ob die Absicht der Regierung die richtige ist. Und was sagt die Bevölkerung dazu, der "kleine Mann"? Lars Schweinhage hat mit Farmern im Staat New York gesprochen.

Reporter auf dem Trecker [Quelle: Lars Schweinhage]
Lars als Treckerfahrer

 
     
VideoFarmer Rieseling und die Finanzkrise, [3'49]
  Von Lars Schweinhage.
29. September 2008 | Funkhaus Europa
      BildFotos: Auf dem Land
               
 
Powwow in Massachusetts
Ein Powwow ist ein indianisches Festival. Dort treffen sich Mitglieder der verschiedenen Indianer-Stämme, um sich auszutauschen, wortwörtlich um sich "zu besprechen". Es gibt nachgemachte Powwows, bei denen sich die weißen Angloamerikaner als Indianer verkleiden und versuchen, deren Tänze zu imitieren. Die dort zu kaufenden vermeintlichen Indianersouvenirs kommen aus Mexiko, China und Indien.
Neben den ganz echten Powwows, die in den Reservaten mit "100 Blood Indians" stattfinden, gibt es auch solche Festivals, die zwar für Touristen gemacht werden und Eintritt kosten. Doch der dort angebotene Schmuck ist echt und die rituellen Tänze werden von Navajos, Apachen, Mohikanern, Irokesen und vielen anderen Stämmen aufgeführt.
Lars Schweinhage hat so ein Powwow besucht.

Foto: Indianer-Paar
Moonlight on the water und Ehemann

 
     
VideoMoonlight on the water, [5'03]
  Von Lars Schweinhage.
23. September 2008 | Funkhaus Europa
      BildBilder aus Massachusetts
               
 
Wahlstimmung in Brattleboro
Der kleine Ort Brattleboro in Vermont hat Anfang des Jahres über die Grenzen der USA hinweg für Schlagzeilen gesorgt. Hier wurde der Bürgermeister durch ein Bürgerbegehren beauftragt, Präsident Bush wegen Verfassungsbruchs einzusperren, anzuklagen und seines Amtes zu entheben, sollte er jemals nach Brattleboro kommen.
Lars Schweinhage hat sich in Brattleboro umgesehen und mit den Bürgern dort über die kommenden US-Wahl gesprochen.

Hauswand mit Obama-Wahlplakat [Quelle: Lars Schweinhage]
Wahlstimmung

 
     
VideoWahlkampt in Brattleboro, [4'38]
  Von Lars Schweinhage.
5. September 2008 | Funkhaus Europa
      BildFotos aus Brattleboro
      BildFotos: Wohnen in Connecticut
             
      DruckversionDruckversion      
 
 
   
  © Radio Bremengeändert am 11.11.2008
   
Footer Funkhaus Europa