Die
Kogge - ein besonderer Schiffstyp Die Kogge war der erfolgreichste
Schiffstyp vom 12. bis 14. Jahrhundert. Dabei gibt es sie schon
lange vorher. Was zeichnet eine Kogge aus? Wie wurden sie gebaut?
Und wie fand der Steuermann damals den Weg ohne Kompass und
Seekarten?
Die
Bremer Kogge von 1380 Es war eine Sensation.
1962 wurde im Weserschlick in Bremen die bislang einzige fast
vollständig erhaltene Hanse-Kogge gefunden und geborgen.
In jahrzehntelanger Arbeit wurde das Schiff wieder aufgebaut
und konserviert.
Die
Roland von Bremen - eine Kogge für die Schlachte Fast 600 Jahre lang hat keine Kogge
mehr in Bremen fest gemacht. Seit Sommer 2000 hat Bremen wieder
eine eigene fahrtüchtige Hanse-Kogge an der Schlachte liegen.
Die "Roland von Bremen" wurde nach den Plänen
der echten Bremer Kogge von 1380 erbaut.
Die
Leben auf der Kogge - Schifferalltag im Mittelalter Wie sah der Alltag der Koggefahrer
im Mittelalter aus? Wo haben sie geschlafen? Welche Aufgaben
gab es an Bord? Und wie schützte man sich vor der größten
Gefahr der Hanse-Schiffahrt: den Piraten?
Die
Hanse und die Kogge - ein Erfolgsduo Ohne die Koggen wäre
der Erfolg der Hanse nicht denkbar gewesen. Sie waren das
wichtigste Transportmittel der Kaufleute, um Waren aus aller
Welt zu transportieren. Ohne die Hanse wäre aber auch
die Kogge niemals ein solcher Verkaufschlager der Schiffbauer
geworden.
Die
Kogge zum Lesen Gabriele Hoffmann / Uwe Schnall (Hrsg.):
"Die Kogge Sternstunde der deutschen Schiffsarchäologie."
Schriften des DSM, Band 60. Hamburg: Convent Verlag 2003; 288
Seiten, € 39,90
Die
Kogge zum Hören "Die Bremer Hansekogge
von 1380. Das späte Glück des Untergangs."
Das Radio-Feature von Günter Beyer als Hörbuch. 1
CD, 58 Minuten; Verlag Hörbuch Hamburg, 2001.
ISBN 3-89903-009-5