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Klimawandel
      Wird sich das Klima verändern?
Warum? Und: Was können wir tun?
       
  Gräser sprießen aus alten Kaffeesäcken [Quelle: Radio Bremen] Kaffeesäcke gegen den Klimawandel
In Afrika ist es offensichtlich: der Lebensraum für Mensch und Tier ist durch zunehmende Verwüstung bedroht. Einmal verödet, kann die Erde Wasser nicht mehr filtern oder speichern, Pflanzen sterben ab und die Wüste breitet sich noch weiter aus - ein Teufelskreis. Doch ausgemusterte Bremer Kaffeesäcke können helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
     
  Klimahaus Projektion [Quelle: Klimahaus] Wie klimafreundlich ist das Klimahaus?
Auf dem 8. Längengrad einmal rund um die Erde wandeln, hautnah die Klimazonen der Welt erleben und dabei lernen, wie Klima funktioniert. Das soll ab Frühsommer kommenden Jahres in Bremerhaven möglich sein. Echte Gletscher, Wüsten und Unterwasserwelten dafür sorgen, dass die Besucher eisige arktische Kälte und heiße Wüstenluft auf der Haut zu spüren bekommen. Aber das alles kostet natürlich viel Energie. Wie klimafreundlich ist denn eigentlich das Klimahaus?
     
  Stromsparen  [Quelle: DPA Bremer Klimaschutztage
Es ist gar nicht so einfach - natürlich will man Klimaschutz betreiben. Aber wie? Und selbst wenn man das wüsste - die bloße Willensbekundung rettet das Klima leider auch nicht. Hier setzen die Bremer Klimaschutztage an. Ziel der Initiative des Bremer Engergie-Konsens ist es, "Taten sprechen zu lassen". Noch bis zum 26. April fordern die Initiatoren an Ständen in der Innenstadt und in größeren Einkaufszentren die Menschen zum Handeln auf.
21. bis 26. April 2007 | Bremen
     
  Auto-Abgase [Quelle: Radio Bremen] Klima-Meinung
Es wird viel geschrieben zum Klima - unsere Autoren Osman Engin und Juan Moreno sehen die Problematik einmal aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel. Pointiertes zum Thema Klimawandel
     
  Wärmste Jahre [Quelle: Nasa] Kosten des Klimawandels in Deutschland
Auf Deutschland kommen Ereignisse zu, die man sonst meist nur von den Entwicklungsländern kennt: Hochwasser, Tornados, Hurricanes, Waldbrände und sogar Malaria. Das Deutsche Insitut für Wirtschaftsforschung prognostiziert 800 Milliarden Euro Schaden für Deutschland - verursacht durch die Folgen des Klimawandels.
     
  Gletscher [Quelle: Radio Bremen] Eiszeit oder Hitzetod?
Es ist noch gar nicht lange her, da hat sich die Menschheit vor der nächsten Eiszeit gefürchtet. Doch derzeit deuten die Zeichen eher darauf hin, dass der Globus den Hitzetod sterben könnte: Treibhausgase sind Schuld. Am dramatischsten macht sich die Erwärmung schon heute in den Polargebieten bemerkbar. Und das ist doppelt schlimm: Denn sie spielen eine Schlüsselrolle im Klimageschehen.
     
  Was Meerengen in Arktis und Antarktis mit dem Klima zu tun haben
Geologen aus 18 Ländern wollen die Landmassen und die Meerengen rund um die Polargebiete genauestens vermessen. Der Blick in die Tiefsee soll Klarheit bringen: Wie und wann in der Erdgeschichte sind die Wassermassen zwischen den Meeren hin und her geschwappt? Und wie wurde dadurch das Klima beeinflusst?
     
  Eisberg [Quelle: Radio Bremen] Wird noch überleben, wer nicht schwitzen kann?
Die Gletscher am Rand der Antarktis schmelzen. Schlammlawinen fließen ins Meer. Das Wasser wird immer wärmer. Pech für dessen Bewohner! Denn kälte-resistenten Fischen oder Schwämmen wird es plötzlich zu heiß. Was heißt das für die Arten? Wird überleben, wer nicht schwitzen kann? Fragen, denen Forscher im "clic-open"-Projekt des Polarjahres nachgehen.
     
  Modell der Neumayer-Station III. [Quzelle: Radio Bremen] Neue Forschungsstation Neumayer III
Nur noch maximal drei Jahre können die Polarforscher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts in ihrer als Röhrensystem in 15 Meter Tiefe angelegten Polarstation arbeiten. Deshalb leisten das Institut und die Bundesrepublik Deutschland durch die Errichtung der neuen Polarstation Neumayer III ihren Anteil am internationalen Polarjahr.
     
Eisbären im Dienste des Klimaschutzes
Eisbären brauchen Eis, doch davon gibt es in den arktischen Regionen immer weniger. Den Tieren taut regelrecht die Lebensgrundlage weg und ihre Situation wird immer dramatischer. Gefährliches Raubtier und Sympathieträger - Eisbären sollen nun für Klimaprobleme sensibilisieren.
     
Weltklima [Quelle: Radio Bremen] Auswirkungen der Erderwärmung auf die Pole
Früher waren die Pole auf Landkarten nicht verzeichnet - nur weiße Flecken prangten dort. Heute reisen Menschen in die Arktis und die Antarktis und haben sie längst vermessen und kartiert. Trotzdem weiß man bei weitem noch nicht alles über die kalten Enden der Welt: Warum sind sie entstanden, wie wichtig sind sie für unser Erdklima und was genau passiert, wenn das Eis dort schmilzt?
     
  Temperaturanstieg [Quelle: AWI] Der Internationale Klimabericht 2007
Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) untersucht und bewertet den weltweiten Klimawandel in Hinblick auf Ausmaß und Folgen. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Insititut in Bremerhaven ist Mitglied der Arbeitsgruppe, die physikalische Grundlagen der Klimaänderungen untersucht. Am 2. Februar 2007 stellte das IPCC den ersten Teil seines Berichtes der Öffentlichkeit vor.
     
  Thermometer [Quelle: DPA] Frühling im Winter
10. Januar 2007: Mit bis zu 16 Grad war es in einigen Regionen Deutschlands wärmer als auf Mallorca. Einer von vielen Temperaturrekorden der letzten Zeit. Eine aktuelle EU-Klimastudie prognostiziert für künftige heiße Sommer bis zu 86.000 Hitzetote.
     
  Forschungsschiff [Quelle: Radio Bremen] Reisetagebuch aus der Arktis
Am 28. Februar 2003 brach die Polarstern, ein arktisches Forschungsschiff ins Packeis auf. In der Nähe von Spitzbergen wollten die Forscher die biologischen Geheimnisse der Polynien, der offenen Wasserstellen, erkunden und das arktische Winterklima untersuchen. Die Radio Bremen-Journalistin Dorothee Schmitz-Köster war einen Monat mit an Bord.
     
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Info
Bei der Neumayer Station, Antarktis [Quelle: Alfred-Wegener-Institut]
     
Das Internationale Polarjahr
Obwohl die Polarregionen am Nord- und Südpol großen Einfluss auf das Klima, die Meeresströmungen und die Ökosysteme haben, sind diese Gebiete nicht besonders gut untersucht. Das soll sich während des "Internationalen Polarjahrs" (International Polar Year) ändern. Es ist das größte Polarforschungsprogramm seit 50 Jahren.
   
 
 
   
  © Radio Bremengeändert am 13.08.2007
   
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